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Alle JobsJuniorprofessur (W1) mit Tenure Track nach W3 "Wirtschaftsinformatik, insbesondere digitale Transformation von Arbeitswelten" (m-w-d)
Logo Die Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg verfolgt mit der Ausschreibung der Juniorprofessur mit Tenure Track das Ziel, Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler mit einer exzellenten Perspektive bereits zu einem frühen Zeitpunkt ihrer Karriere Eigenständigkeit zu ermöglichen und ihnen langfristige Karriereperspektiven zu bieten. Die Juniorprofessur mit Tenure Track richtet sich an Wissen-schaftlerinnen und Wissenschaftler in der frühen Karrierephase. An der ... Weiterlesen ...Jobbeschreibung
Logo Die Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg verfolgt mit der Ausschreibung der Juniorprofessur mit Tenure Track das Ziel, Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler mit einer exzellenten Perspektive bereits zu einem frühen Zeitpunkt ihrer Karriere Eigenständigkeit zu ermöglichen und ihnen langfristige Karriereperspektiven zu bieten. Die Juniorprofessur mit Tenure Track richtet sich an Wissen-schaftlerinnen und Wissenschaftler in der frühen Karrierephase. An der Juristischen und Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät, Wirtschaftswissenschaftlicher Bereich der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt folgende Stelle zu besetzen: Juniorprofessur (W1) mit Tenure Track nach W3 »Wirtschaftsinformatik, insbesondere digitale Transformation von Arbeitswelten» (m-w-d) Gesucht wird eine Persönlichkeit mit herausragender wissenschaftlicher Promotion in der Wirtschafts-informatik oder einschlägigen Richtungen der Betriebswirtschaftslehre, Informatik oder den Ingenieur-wissenschaften, die sich in Forschung und Lehre mit der Interaktion von Menschen und Maschinen in einer digitalisierten Arbeitswelt befasst. Der Schwerpunkt der Professur liegt auf der Gestaltung hybrider, team-basierter Formen der Zusammenarbeit von Menschen, Computern und (teil-)autonomen Maschinen in menschenzentrierten Informationssystemen und/oder cyberphysischen Systemen. Dabei sollen, dem Design Science Research-Paradigma folgend, Methoden und Theorien der Wirtschaftsinformatik, der Künstlichen Intelligenz und der Verhaltenswissenschaften zur Anwendung gebracht werden. Die Forschungsausrichtung der Juniorprofessur bietet innerhalb der Fakultät Anknüpfungspunkte zum interdisziplinären Forschungsschwerpunkt Business- und IT-Governance der Wirtschaftsinformatik und Betriebswirtschaftslehre. Erwünscht werden die Anschlussfähigkeit der Forschung an die Profillinien der Universität, insbesondere »Transformation« und »Nachhaltigkeit«, und die Vernetzung mit sozio-ökonom-ischen, technischen und naturwissenschaftlichen Einrichtungen der Universität und ihrer umgebenden Forschungslandschaft. Die Bereitschaft zur Kooperation in anschlussfähigen Themenfeldern mit dem Ziel, zum Forschungsoutput und Drittmittelaufkommen des Wirtschaftswissenschaftlichen Bereichs beizutragen, wird erwartet. Erfahrun-gen im eigenständigen wissenschaftlichen Publizieren sind durch international einschlägige Publikationen nachzuweisen. Erfahrungen bei der Einwerbung von Drittmitteln sind von Vorteil. In der Lehre soll der/die zukünftige Stelleninhaber/-in Veranstaltungen zur Wirtschaftsinformatik und Betriebswirtschaftslehre in den deutsch- und englischsprachigen Bachelor- und Masterstudiengängen des Wirtschaftswissenschaftlichen Bereichs übernehmen. Erfahrungen in der Lehre und der Betreuung wissenschaftlicher Abschlussarbeiten werden erwartet. Die Bereitschaft und Befähigung zur Lehre auf Deutsch und Englisch wird vorausgesetzt. Darüber hinaus werden eine kooperative, teamorientierte Arbeitsweise und ausgeprägte Kommuni-kationsfähigkeit gewünscht und die Mitwirkung in akademischer Selbstverwaltung sowie die Bereitschaft, Führungsverantwortung an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg zu übernehmen und sich entsprechend aktiv weiterzuentwickeln, vorausgesetzt. Weitere Aufgaben ergeben sich aus § 34 des Hochschulgesetzes Sachsen-Anhalt. Personen, die sich bewerben, müssen die Berufungsvoraussetzungen gemäß § 40 des Hochschulgesetzes Sachsen-Anhalt erfüllen. Einstellungsvoraussetzungen sind insbesondere ein abgeschlossenes Hochschul-studium, pädagogische Eignung und eine besondere Befähigung zu wissenschaftlicher Arbeit, die in der Regel durch die herausragende Qualität einer Promotion nachgewiesen wird. Die Zeit zwischen der letzten Prüfungsleistung der Promotion und der Bewerbung auf die Juniorprofessur sollte zudem in der Regel nicht mehr als sechs Jahre betragen. Familienbedingte Auszeiten und Arbeitszeitreduktionen werden bei der Bemessung des akademischen Alters angemessen berücksichtigt. Juniorprofessuren werden im Rahmen eines Beamtenverhältnisses auf Zeit zunächst für die Dauer von drei Jahren besetzt. Nach positiver Zwischenevaluation erfolgt eine Verlängerung um weitere drei Jahre. Bei positiver Tenure-Evaluation erfolgt ohne erneute Ausschreibung eine Überführung in eine unbefristete W3-Professur und – sofern die allgemeinen dienstrechtlichen Voraussetzungen erfüllt sind – die Ernennung unter Berufung in das Beamtenverhältnis auf Lebenszeit, alternativ die Übernahme in ein unbefristetes privatrechtliches Dienstverhältnis. Die Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg strebt eine Erhöhung des Anteils von Frauen am wissen-schaftlichen Personal an und fordert qualifizierte Frauen nachdrücklich auf, sich zu bewerben. Die Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg ist seit 2009 als »familiengerechte hochschule« zertifiziert. Sie versteht sich als familienfreundliche Hochschule und unterstützt aktiv bei der Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Bewerbungen von Schwerbehinderten werden bei gleicher Eignung und Befähigung bevorzugt berücksichtigt. Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen (Lebenslauf, Publikationsverzeichnis, bisherige Lehrerfahrungen, Erfolge und Erfahrungen in der Einwerbung und Durchführung von Drittmittelprojekten, Darlegung der Vorstellungen zu zukünftigen Forschungsvorhaben, Kopien von Zeugnissen und Dokumenten, ggf. weiteren Darstellungen zu wichtigen Funktionen oder Tätigkeiten in Organisationen, zu Vorträgen, Weiterbildungen oder Qualifikationen) werden bis zum 21.01.2025 elektronisch über das Berufungsportal der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg erbeten: https://berufungsportal.uni-halle.de Ansprechperson ist Prof. Dr. Christian Bierwirth Tel.: 0345 55 23422, E-Mail: christian.bierwirth@wiwi.uni-halle.de Die Ausschreibung erfolgt unter Vorbehalt eventueller haushaltsrechtlicher Restriktionen. Bewerbungskosten werden von der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg nicht erstattet.Informatik Wirtschaftsinformatik Professor, Professorin IT, EDV, Telekommunikation Universität Vollzeit
Juniorprofessur (W1) mit Tenure Track nach W3 "Wirtschaftsinformatik, insbesondere digitale Transformation von Arbeitswelten" (m-w-d)
Jobbeschreibung
Logo Die Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg verfolgt mit der Ausschreibung der Juniorprofessur mit Tenure Track das Ziel, Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler mit einer exzellenten Perspektive bereits zu einem frühen Zeitpunkt ihrer Karriere Eigenständigkeit zu ermöglichen und ihnen langfristige Karriereperspektiven zu bieten. Die Juniorprofessur mit Tenure Track richtet sich an Wissen-schaftlerinnen und Wissenschaftler in der frühen Karrierephase. An der Juristischen und Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät, Wirtschaftswissenschaftlicher Bereich der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt folgende Stelle zu besetzen: Juniorprofessur (W1) mit Tenure Track nach W3 »Wirtschaftsinformatik, insbesondere digitale Transformation von Arbeitswelten» (m-w-d) Gesucht wird eine Persönlichkeit mit herausragender wissenschaftlicher Promotion in der Wirtschafts-informatik oder einschlägigen Richtungen der Betriebswirtschaftslehre, Informatik oder den Ingenieur-wissenschaften, die sich in Forschung und Lehre mit der Interaktion von Menschen und Maschinen in einer digitalisierten Arbeitswelt befasst. Der Schwerpunkt der Professur liegt auf der Gestaltung hybrider, team-basierter Formen der Zusammenarbeit von Menschen, Computern und (teil-)autonomen Maschinen in menschenzentrierten Informationssystemen und/oder cyberphysischen Systemen. Dabei sollen, dem Design Science Research-Paradigma folgend, Methoden und Theorien der Wirtschaftsinformatik, der Künstlichen Intelligenz und der Verhaltenswissenschaften zur Anwendung gebracht werden. Die Forschungsausrichtung der Juniorprofessur bietet innerhalb der Fakultät Anknüpfungspunkte zum interdisziplinären Forschungsschwerpunkt Business- und IT-Governance der Wirtschaftsinformatik und Betriebswirtschaftslehre. Erwünscht werden die Anschlussfähigkeit der Forschung an die Profillinien der Universität, insbesondere »Transformation« und »Nachhaltigkeit«, und die Vernetzung mit sozio-ökonom-ischen, technischen und naturwissenschaftlichen Einrichtungen der Universität und ihrer umgebenden Forschungslandschaft. Die Bereitschaft zur Kooperation in anschlussfähigen Themenfeldern mit dem Ziel, zum Forschungsoutput und Drittmittelaufkommen des Wirtschaftswissenschaftlichen Bereichs beizutragen, wird erwartet. Erfahrun-gen im eigenständigen wissenschaftlichen Publizieren sind durch international einschlägige Publikationen nachzuweisen. Erfahrungen bei der Einwerbung von Drittmitteln sind von Vorteil. In der Lehre soll der/die zukünftige Stelleninhaber/-in Veranstaltungen zur Wirtschaftsinformatik und Betriebswirtschaftslehre in den deutsch- und englischsprachigen Bachelor- und Masterstudiengängen des Wirtschaftswissenschaftlichen Bereichs übernehmen. Erfahrungen in der Lehre und der Betreuung wissenschaftlicher Abschlussarbeiten werden erwartet. Die Bereitschaft und Befähigung zur Lehre auf Deutsch und Englisch wird vorausgesetzt. Darüber hinaus werden eine kooperative, teamorientierte Arbeitsweise und ausgeprägte Kommuni-kationsfähigkeit gewünscht und die Mitwirkung in akademischer Selbstverwaltung sowie die Bereitschaft, Führungsverantwortung an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg zu übernehmen und sich entsprechend aktiv weiterzuentwickeln, vorausgesetzt. Weitere Aufgaben ergeben sich aus § 34 des Hochschulgesetzes Sachsen-Anhalt. Personen, die sich bewerben, müssen die Berufungsvoraussetzungen gemäß § 40 des Hochschulgesetzes Sachsen-Anhalt erfüllen. Einstellungsvoraussetzungen sind insbesondere ein abgeschlossenes Hochschul-studium, pädagogische Eignung und eine besondere Befähigung zu wissenschaftlicher Arbeit, die in der Regel durch die herausragende Qualität einer Promotion nachgewiesen wird. Die Zeit zwischen der letzten Prüfungsleistung der Promotion und der Bewerbung auf die Juniorprofessur sollte zudem in der Regel nicht mehr als sechs Jahre betragen. Familienbedingte Auszeiten und Arbeitszeitreduktionen werden bei der Bemessung des akademischen Alters angemessen berücksichtigt. Juniorprofessuren werden im Rahmen eines Beamtenverhältnisses auf Zeit zunächst für die Dauer von drei Jahren besetzt. Nach positiver Zwischenevaluation erfolgt eine Verlängerung um weitere drei Jahre. Bei positiver Tenure-Evaluation erfolgt ohne erneute Ausschreibung eine Überführung in eine unbefristete W3-Professur und – sofern die allgemeinen dienstrechtlichen Voraussetzungen erfüllt sind – die Ernennung unter Berufung in das Beamtenverhältnis auf Lebenszeit, alternativ die Übernahme in ein unbefristetes privatrechtliches Dienstverhältnis. Die Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg strebt eine Erhöhung des Anteils von Frauen am wissen-schaftlichen Personal an und fordert qualifizierte Frauen nachdrücklich auf, sich zu bewerben. Die Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg ist seit 2009 als »familiengerechte hochschule« zertifiziert. Sie versteht sich als familienfreundliche Hochschule und unterstützt aktiv bei der Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Bewerbungen von Schwerbehinderten werden bei gleicher Eignung und Befähigung bevorzugt berücksichtigt. Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen (Lebenslauf, Publikationsverzeichnis, bisherige Lehrerfahrungen, Erfolge und Erfahrungen in der Einwerbung und Durchführung von Drittmittelprojekten, Darlegung der Vorstellungen zu zukünftigen Forschungsvorhaben, Kopien von Zeugnissen und Dokumenten, ggf. weiteren Darstellungen zu wichtigen Funktionen oder Tätigkeiten in Organisationen, zu Vorträgen, Weiterbildungen oder Qualifikationen) werden bis zum 21.01.2025 elektronisch über das Berufungsportal der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg erbeten: https://berufungsportal.uni-halle.de Ansprechperson ist Prof. Dr. Christian Bierwirth Tel.: 0345 55 23422, E-Mail: christian.bierwirth@wiwi.uni-halle.de Die Ausschreibung erfolgt unter Vorbehalt eventueller haushaltsrechtlicher Restriktionen. Bewerbungskosten werden von der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg nicht erstattet.Informatik Wirtschaftsinformatik Professor, Professorin IT, EDV, Telekommunikation Universität Vollzeit
Leibniz-Institut für Pflanzenbiochemie (IPB) | W3-Professur für "Funktionelle Pflanzenbiologie und Metabolismus"
Das IPB bietet in gemeinsamer Berufung: ein dynamisches und internationales Arbeitsumfeld mit einem multidisziplinären Ansatz zur Analyse von Naturstoffen und Proteinen, molekularen Interaktionen, Interaktionen zwischen Pflanzen und Mikroorganismen und Genfunktionen.eine exzellente Infrastruktur aus den bestehenden Programmen in den Bereichen Naturstoffe, chemische Mediatoren, Interaktionen und Engineering,modernste Instrumentierung für Metabolomik, Proteomik, Biochemie, analytische, synthetische und strukturelle Chemie, ... Weiterlesen ...Jobbeschreibung
Das IPB bietet in gemeinsamer Berufung:
ein dynamisches und internationales Arbeitsumfeld mit einem multidisziplinären Ansatz zur Analyse von Naturstoffen und Proteinen, molekularen Interaktionen, Interaktionen zwischen Pflanzen und Mikroorganismen und Genfunktionen.
eine exzellente Infrastruktur aus den bestehenden Programmen in den Bereichen Naturstoffe, chemische Mediatoren, Interaktionen und Engineering,
modernste Instrumentierung für Metabolomik, Proteomik, Biochemie, analytische, synthetische und strukturelle Chemie, Informatik sowie Molekular- und Zellbiologie,
ein wettbewerbsfähiges Gehalt, einschließlich beamtenrechtlicher Vergünstigungen und Start-up-Fonds sowie umfangreiches wissenschaftliches und technisches Personal und ein der Abteilung zugewiesenes ständiges Budget.
Das IPB hat kürzlich die Förderzusage des Bundes und des Landes Sachsen-Anhalt für ein ambitioniertes Programmzentrum für Metabolomics und computergestützte Biochemie (MetaCom) erhalten, das seine Kapazitäten in diesem Bereich verstärken und es zu einem einzigartigen Standort in Deutschland für Pflanzenmetabolomics machen wird.
Das IPB hat eine lange Forschungstradition im Bereich Phytohormone und kleine Moleküle. Für diese außergewöhnliche Position suchen wir eine herausragende Wissenschaftlerpersönlichkeit, die innovative Forschung zu zentralen Fragestellungen im Bereich »Nachhaltigkeit« und »Transformation« innerhalb des globalen Themas der pflanzenchemischen Mediatoren entwickelt. Mögliche Themen sind u. a. Signalübertragung durch kleine Moleküle, Biosynthese und Funktion spezialisierter Pflanzenmetaboliten und Reaktion auf biotische oder abiotische Stressfaktoren.
Die Bewerberinnen und Bewerber sollten nachweislich in der Forschung und in der interdisziplinären Zusammenarbeit tätig sein, was durch Veröffentlichungen belegt werden kann. Von der*dem erfolgreichen Bewerber*in wird erwartet, dass er*sie eine wettbewerbsfähige Forschungsabteilung mit internationalem Ansehen und Sichtbarkeit aufbaut, einen wichtigen Beitrag zu gemeinsamen Technologieplattformen leistet, zusätzliche Mittel einwirbt und Pflanzenbiochemie und -biologie lehrt. Erwartet wird eine aktive und integrative Zusammenarbeit in gemeinsamen Programmen des IPB, insbesondere unter Einbeziehung der analytischen und synthetisch-chemischen Expertise im kürzlich eingerichteten MetaCom-Zentrum, mit der MLU, z. B. im Rahmen von Sonderforschungsbereichen oder Graduiertenkollegs, sowie innerhalb der Leibniz-Gemeinschaft. Mit dieser Professur ist eine Lehrverpflichtung von zwei Semesterwochenstunden verbunden. Eine aktive Bereitschaft zur Mitarbeit in den Gremien der Universität wird erwartet. Weitere Aufgaben ergeben sich aus § 34 des Hochschulgesetzes Sachsen-Anhalt. Personen, die sich bewerben, müssen die Berufungsvoraussetzungen gemäß § 35 des Hochschulgesetzes Sachsen-Anhalt erfüllen. Einstellungsvoraussetzungen sind insbesondere eine einschlägige Habilitation oder gleichwertige wissenschaftliche Leistungen und pädagogische Eignung. Erwartet werden darüber hinaus Erfahrungen in verantwortlicher Position, insbesondere Führungsverhalten und Leitungserfahrung.
Leibniz-Institute sind aufgabenorientiert, interdisziplinär und rechtlich unabhängig und bieten eine außergewöhnliche Infrastruktur und fachliches Know-how. Sie widmen sich der grundlagen- und anwendungsorientierten Forschung von gesellschaftlicher und nationaler Relevanz und erhalten eine großzügige Grundfinanzierung aus Bundes- und Landesmitteln (http://www.leibniz-gemeinschaft.de/start/).
Die MLU und das IPB streben eine Erhöhung des Anteils von Frauen in Forschung und Lehre an und fordern qualifizierte Frauen nachdrücklich auf, sich zu bewerben. Die Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg und das IPB sind als familienfreundliche Einrichtungen zertifiziert und unterstützen aktiv bei der Vereinbarkeit von Beruf und Familie. (https://www.ipb-halle.de/institut/vielfalt-familie-chancengleichheit/familienfreundlichkeit/)
Bewerbungen von Schwerbehinderten werden bei gleicher Eignung und Befähigung bevorzugt berücksichtigt.
Bewerbungen mit Lebenslauf, Kopien von Qualifikationsnachweisen, Darstellung des wissenschaftlichen Werdeganges, Publikationsverzeichnis, Umfang der bisherigen Drittmitteltätigkeit und Nachweis der bisherigen Lehrtätigkeit, ein Forschungskonzept auf maximal zwei Seiten, welches das Forschungsprogramm der Bewerbenden beschreibt, es durch die wichtigsten eigenen Beiträge zum Fachgebiet untermauert und zukünftige Forschungspläne skizziert, die das Forschungsumfeld an der MLU und dem IPB nutzen und einbinden, werden bis zum 15.02.2025 elektronisch über das Berufungsportal der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg erbeten:
https://berufungsportal.uni-halle.de
Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an den Geschäftsführer des IPB, Prof. Dr. Alain Tissier (E-Mail: atissier@ipb-halle.de; Telefon: +49-345-5582-1501).
Die Ausschreibung erfolgt unter Vorbehalt eventueller haushaltsrechtlicher Restriktionen. Für die zum Bewerbungsgespräch eingeladenen Kandidat*innen werden die Reise- und Übernachtungskosten vom IPB erstattet.
Leibniz-Institut für Pflanzenbiochemie (IPB)
Weinberg 3 | 06120 Halle (Saale)
www.ipb-halle.de
Leibniz-Institut für Pflanzenbiochemie (IPB) | W3-Professur für "Funktionelle Pflanzenbiologie und Metabolismus"
Jobbeschreibung
Das IPB bietet in gemeinsamer Berufung:
ein dynamisches und internationales Arbeitsumfeld mit einem multidisziplinären Ansatz zur Analyse von Naturstoffen und Proteinen, molekularen Interaktionen, Interaktionen zwischen Pflanzen und Mikroorganismen und Genfunktionen.
eine exzellente Infrastruktur aus den bestehenden Programmen in den Bereichen Naturstoffe, chemische Mediatoren, Interaktionen und Engineering,
modernste Instrumentierung für Metabolomik, Proteomik, Biochemie, analytische, synthetische und strukturelle Chemie, Informatik sowie Molekular- und Zellbiologie,
ein wettbewerbsfähiges Gehalt, einschließlich beamtenrechtlicher Vergünstigungen und Start-up-Fonds sowie umfangreiches wissenschaftliches und technisches Personal und ein der Abteilung zugewiesenes ständiges Budget.
Das IPB hat kürzlich die Förderzusage des Bundes und des Landes Sachsen-Anhalt für ein ambitioniertes Programmzentrum für Metabolomics und computergestützte Biochemie (MetaCom) erhalten, das seine Kapazitäten in diesem Bereich verstärken und es zu einem einzigartigen Standort in Deutschland für Pflanzenmetabolomics machen wird.
Das IPB hat eine lange Forschungstradition im Bereich Phytohormone und kleine Moleküle. Für diese außergewöhnliche Position suchen wir eine herausragende Wissenschaftlerpersönlichkeit, die innovative Forschung zu zentralen Fragestellungen im Bereich »Nachhaltigkeit« und »Transformation« innerhalb des globalen Themas der pflanzenchemischen Mediatoren entwickelt. Mögliche Themen sind u. a. Signalübertragung durch kleine Moleküle, Biosynthese und Funktion spezialisierter Pflanzenmetaboliten und Reaktion auf biotische oder abiotische Stressfaktoren.
Die Bewerberinnen und Bewerber sollten nachweislich in der Forschung und in der interdisziplinären Zusammenarbeit tätig sein, was durch Veröffentlichungen belegt werden kann. Von der*dem erfolgreichen Bewerber*in wird erwartet, dass er*sie eine wettbewerbsfähige Forschungsabteilung mit internationalem Ansehen und Sichtbarkeit aufbaut, einen wichtigen Beitrag zu gemeinsamen Technologieplattformen leistet, zusätzliche Mittel einwirbt und Pflanzenbiochemie und -biologie lehrt. Erwartet wird eine aktive und integrative Zusammenarbeit in gemeinsamen Programmen des IPB, insbesondere unter Einbeziehung der analytischen und synthetisch-chemischen Expertise im kürzlich eingerichteten MetaCom-Zentrum, mit der MLU, z. B. im Rahmen von Sonderforschungsbereichen oder Graduiertenkollegs, sowie innerhalb der Leibniz-Gemeinschaft. Mit dieser Professur ist eine Lehrverpflichtung von zwei Semesterwochenstunden verbunden. Eine aktive Bereitschaft zur Mitarbeit in den Gremien der Universität wird erwartet. Weitere Aufgaben ergeben sich aus § 34 des Hochschulgesetzes Sachsen-Anhalt. Personen, die sich bewerben, müssen die Berufungsvoraussetzungen gemäß § 35 des Hochschulgesetzes Sachsen-Anhalt erfüllen. Einstellungsvoraussetzungen sind insbesondere eine einschlägige Habilitation oder gleichwertige wissenschaftliche Leistungen und pädagogische Eignung. Erwartet werden darüber hinaus Erfahrungen in verantwortlicher Position, insbesondere Führungsverhalten und Leitungserfahrung.
Leibniz-Institute sind aufgabenorientiert, interdisziplinär und rechtlich unabhängig und bieten eine außergewöhnliche Infrastruktur und fachliches Know-how. Sie widmen sich der grundlagen- und anwendungsorientierten Forschung von gesellschaftlicher und nationaler Relevanz und erhalten eine großzügige Grundfinanzierung aus Bundes- und Landesmitteln (http://www.leibniz-gemeinschaft.de/start/).
Die MLU und das IPB streben eine Erhöhung des Anteils von Frauen in Forschung und Lehre an und fordern qualifizierte Frauen nachdrücklich auf, sich zu bewerben. Die Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg und das IPB sind als familienfreundliche Einrichtungen zertifiziert und unterstützen aktiv bei der Vereinbarkeit von Beruf und Familie. (https://www.ipb-halle.de/institut/vielfalt-familie-chancengleichheit/familienfreundlichkeit/)
Bewerbungen von Schwerbehinderten werden bei gleicher Eignung und Befähigung bevorzugt berücksichtigt.
Bewerbungen mit Lebenslauf, Kopien von Qualifikationsnachweisen, Darstellung des wissenschaftlichen Werdeganges, Publikationsverzeichnis, Umfang der bisherigen Drittmitteltätigkeit und Nachweis der bisherigen Lehrtätigkeit, ein Forschungskonzept auf maximal zwei Seiten, welches das Forschungsprogramm der Bewerbenden beschreibt, es durch die wichtigsten eigenen Beiträge zum Fachgebiet untermauert und zukünftige Forschungspläne skizziert, die das Forschungsumfeld an der MLU und dem IPB nutzen und einbinden, werden bis zum 15.02.2025 elektronisch über das Berufungsportal der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg erbeten:
https://berufungsportal.uni-halle.de
Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an den Geschäftsführer des IPB, Prof. Dr. Alain Tissier (E-Mail: atissier@ipb-halle.de; Telefon: +49-345-5582-1501).
Die Ausschreibung erfolgt unter Vorbehalt eventueller haushaltsrechtlicher Restriktionen. Für die zum Bewerbungsgespräch eingeladenen Kandidat*innen werden die Reise- und Übernachtungskosten vom IPB erstattet.
Leibniz-Institut für Pflanzenbiochemie (IPB)
Weinberg 3 | 06120 Halle (Saale)
www.ipb-halle.de
Hochschule für Musik und Theater "Felix Mendelssohn Bartholdy" Leipzig | Kanzlerin / Kanzler (m/w/d)
logo An der Hochschule für Musik und Theater (HMT) Leipzig ist zum 1. Januar 2026 die Stelleder Kanzlerin / des Kanzlers(m/w/d)zu besetzen. Die Amtszeit beträgt 8 Jahre, weitere Amtszeiten sind möglich.Die HMT Leipzig ging 1992 aus der Zusammenführung der jeweils ältesten deutschen Hochschulen für Musik (gegründet 1843) und Theater (gegründet 1953) hervor.Sie versteht ihren Kernauftrag ... Weiterlesen ...Jobbeschreibung
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An der Hochschule für Musik und Theater (HMT) Leipzig ist zum 1. Januar 2026 die Stelle
der Kanzlerin / des Kanzlers
(m/w/d)
zu besetzen. Die Amtszeit beträgt 8 Jahre, weitere Amtszeiten sind möglich.
Die HMT Leipzig ging 1992 aus der Zusammenführung der jeweils ältesten deutschen Hochschulen für Musik (gegründet 1843) und Theater (gegründet 1953) hervor.
Sie versteht ihren Kernauftrag in der professionellen Ausbildung von Berufsmusikerinnen und -musikern, Berufsmusikpädagoginnen und -pädagogen sowie Berufsschauspielerinnen und -schauspielern auf höchstem internationalen Niveau. Derzeit studieren ca. 1.300 Studentinnen und Studenten aus 55 Nationen in zwölf Fachrichtungen, die den drei Fakultäten zugeordnet sind.
Die Kanzlerin/der Kanzler leitet die Verwaltung der Hochschule, ist Beauftragte/ Beauftragter für den Haushalt, Mitglied des Rektorats und beratendes Mitglied im Senat. Sie/Er ist Dienstvorgesetzte/er für das nichtkünstlerische und nichtwissenschaftliche Personal und soll eine in der Verwaltung und in der Wissenschaft oder Wirtschaft erfahrene Persönlichkeit sein, die mit dem Hochschulwesen vertraut ist.
Die Kanzlerin/der Kanzler wird zur Beamtin/zum Beamten auf Zeit ernannt oder in einem befristeten Arbeitnehmerverhältnis beschäftigt. Die Besoldung erfolgt nach Besoldungsgruppe A 15 SächsBesG, eine Vergütung nach TV-L in Entgeltgruppe 15.
Vorausgesetzt werden ein abgeschlossenes Hochschulstudium, vorzugsweise im Bereich Rechtswissenschaft, und einschlägige Erfahrungen insbesondere in den Bereichen Personal-, Haushalts- und Wirtschaftsführung nach kaufmännischen Grundsätzen. Erwünscht sind ferner vertiefte Kenntnisse in den der Kanzlerin/dem Kanzler ebenfalls zugeordneten Bereichen Studien- und Prüfungsangelegenheiten, Gebäude- und Liegenschaftsverwaltung und IT-Organisation sowie ein hohes Maß an Führungskompetenz. Vorteilhaft sind Leitungserfahrung im Kunst- und Kulturbereich. Auf § 90 des Sächsischen Hochschulgesetzes wird verwiesen.
Die Hochschule setzt sich für eine chancengerechte Einstellungspolitik ein und fördert die berufliche Gleichstellung aller Geschlechter und Lebensweisen.
Bewerbungen schwerbehinderter Menschen werden bei gleicher Qualifikation bevorzugt berücksichtigt. Es wird um Hinweis in der Bewerbung gebeten. Bei Fragen zu diesen oder verwandten Themen steht Ihnen die Gleichstellungsbeauftragte (gleichstellung@hmt-leipzig.de) sowie die Schwerbehindertenvertretung der HMT Leipzig zum Gespräch zur Verfügung.
Neben den üblichen, aussagefähigen Bewerbungsunterlagen (Lebenslauf, Qualifikationsnachweise, Nachweise beruflicher Tätigkeiten) wird insbesondere um Beifügung aktueller Zeugnisse/Beurteilungen (nicht älter als zwei Jahre) gebeten.
Bitte fassen Sie Ihre Bewerbung in einer pdf-Datei zusammen und laden Sie diese bis spätestens 31. Januar 2025 im Bewerbungsportal der HMT Leipzig unter www.hmt-leipzig.de/home/hochschule/vakanzen hoch.
Hinweis auf den Datenschutz:
Bitte beachten Sie, dass Sie mit Ihrer Bewerbung gleichzeitig Ihr Einverständnis zur elektronischen Verarbeitung lhrer persönlichen Daten bis zum Abschluss des Bewerbungsverfahrens erteilen. Datenschutzrechtliche Hinweise werden bei Bewerbung im Bewerbungsportal auf der Internetseite der HMT Leipzig angezeigt.
Bewerbungs-, Fahrt- und Übernachtungskosten im Zusammenhang mit der Bewerbung werden nicht erstattet.
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Hochschule für Musik und Theater "Felix Mendelssohn Bartholdy" Leipzig | Kanzlerin / Kanzler (m/w/d)
Jobbeschreibung
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An der Hochschule für Musik und Theater (HMT) Leipzig ist zum 1. Januar 2026 die Stelle
der Kanzlerin / des Kanzlers
(m/w/d)
zu besetzen. Die Amtszeit beträgt 8 Jahre, weitere Amtszeiten sind möglich.
Die HMT Leipzig ging 1992 aus der Zusammenführung der jeweils ältesten deutschen Hochschulen für Musik (gegründet 1843) und Theater (gegründet 1953) hervor.
Sie versteht ihren Kernauftrag in der professionellen Ausbildung von Berufsmusikerinnen und -musikern, Berufsmusikpädagoginnen und -pädagogen sowie Berufsschauspielerinnen und -schauspielern auf höchstem internationalen Niveau. Derzeit studieren ca. 1.300 Studentinnen und Studenten aus 55 Nationen in zwölf Fachrichtungen, die den drei Fakultäten zugeordnet sind.
Die Kanzlerin/der Kanzler leitet die Verwaltung der Hochschule, ist Beauftragte/ Beauftragter für den Haushalt, Mitglied des Rektorats und beratendes Mitglied im Senat. Sie/Er ist Dienstvorgesetzte/er für das nichtkünstlerische und nichtwissenschaftliche Personal und soll eine in der Verwaltung und in der Wissenschaft oder Wirtschaft erfahrene Persönlichkeit sein, die mit dem Hochschulwesen vertraut ist.
Die Kanzlerin/der Kanzler wird zur Beamtin/zum Beamten auf Zeit ernannt oder in einem befristeten Arbeitnehmerverhältnis beschäftigt. Die Besoldung erfolgt nach Besoldungsgruppe A 15 SächsBesG, eine Vergütung nach TV-L in Entgeltgruppe 15.
Vorausgesetzt werden ein abgeschlossenes Hochschulstudium, vorzugsweise im Bereich Rechtswissenschaft, und einschlägige Erfahrungen insbesondere in den Bereichen Personal-, Haushalts- und Wirtschaftsführung nach kaufmännischen Grundsätzen. Erwünscht sind ferner vertiefte Kenntnisse in den der Kanzlerin/dem Kanzler ebenfalls zugeordneten Bereichen Studien- und Prüfungsangelegenheiten, Gebäude- und Liegenschaftsverwaltung und IT-Organisation sowie ein hohes Maß an Führungskompetenz. Vorteilhaft sind Leitungserfahrung im Kunst- und Kulturbereich. Auf § 90 des Sächsischen Hochschulgesetzes wird verwiesen.
Die Hochschule setzt sich für eine chancengerechte Einstellungspolitik ein und fördert die berufliche Gleichstellung aller Geschlechter und Lebensweisen.
Bewerbungen schwerbehinderter Menschen werden bei gleicher Qualifikation bevorzugt berücksichtigt. Es wird um Hinweis in der Bewerbung gebeten. Bei Fragen zu diesen oder verwandten Themen steht Ihnen die Gleichstellungsbeauftragte (gleichstellung@hmt-leipzig.de) sowie die Schwerbehindertenvertretung der HMT Leipzig zum Gespräch zur Verfügung.
Neben den üblichen, aussagefähigen Bewerbungsunterlagen (Lebenslauf, Qualifikationsnachweise, Nachweise beruflicher Tätigkeiten) wird insbesondere um Beifügung aktueller Zeugnisse/Beurteilungen (nicht älter als zwei Jahre) gebeten.
Bitte fassen Sie Ihre Bewerbung in einer pdf-Datei zusammen und laden Sie diese bis spätestens 31. Januar 2025 im Bewerbungsportal der HMT Leipzig unter www.hmt-leipzig.de/home/hochschule/vakanzen hoch.
Hinweis auf den Datenschutz:
Bitte beachten Sie, dass Sie mit Ihrer Bewerbung gleichzeitig Ihr Einverständnis zur elektronischen Verarbeitung lhrer persönlichen Daten bis zum Abschluss des Bewerbungsverfahrens erteilen. Datenschutzrechtliche Hinweise werden bei Bewerbung im Bewerbungsportal auf der Internetseite der HMT Leipzig angezeigt.
Bewerbungs-, Fahrt- und Übernachtungskosten im Zusammenhang mit der Bewerbung werden nicht erstattet.
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Bauingenieurin / Bauingenieur oder Architektin / Architekt (Baumanagerin / Baumanager) (w/m/d)
Die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) ist die Immobiliendienstleisterin des Bundes, die die immobilienpolitischen Ziele der Bundesregierung unterstützt und für fast alle Bundesbehörden die notwendigen Flächen und Gebäude zur Verfügung stellt. Dementsprechend sind wir in ganz Deutschland mit über 7.000 Beschäftigten vertreten und kümmern uns um ein sehr breites und buntes Immobilienportfolio sowie die ökologische Nutzung ... Weiterlesen ...Jobbeschreibung
Die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) ist die Immobiliendienstleisterin des Bundes, die die immobilienpolitischen Ziele der Bundesregierung unterstützt und für fast alle Bundesbehörden die notwendigen Flächen und Gebäude zur Verfügung stellt. Dementsprechend sind wir in ganz Deutschland mit über 7.000 Beschäftigten vertreten und kümmern uns um ein sehr breites und buntes Immobilienportfolio sowie die ökologische Nutzung und Pflege von Naturflächen des Bundes. Für diese vielseitigen und verantwortungsvollen Aufgaben suchen wir innovative Köpfe, die nachhaltig denken und handeln.
Unser Geschäftsbereich Facility Management baut, betreibt und bewirtschaftet ein komplexes Portfolio mit spannenden und vielseitigen Objekten – von den Ministerien in Berlin und Bonn, über Bundesgerichte und Forschungseinrichtungen bis zu den Gebäuden des Zolls, der Bundespolizei, der Bundeswehr oder der Bundesanstalt Technisches Hilfswerk (THW). Im Dialog mit unseren Kundinnen und Kunden gestalten wir den Weg zu einem klimaneutralen Immobilienmanagement.
Dafür brauchen wir Sie! Machen Sie mit uns BImA!
Die Direktion Magdeburg sucht am Arbeitsort Halle (Saale) zum 1. März 2025 eine/einen:
Architektin / Architekten (Baumanagerin / Baumanager) (w/m/d)
(Bei Vorliegen der persönlichen Voraussetzungen ist eine Eingruppierung bis Entgeltgruppe 11 TVöD Bund / Besoldungsgruppe A 11 BBesG – Tarifgebiet Ost möglich, Kennung: MDFM2184, Stellen‑ID: 1237929) Die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben darf keine neuen Beamtenverhältnisse begründen. Die Übernahme von auf Lebenszeit verbeamteten Personen (statusgleich oder nächstniedrigere Besoldungsgruppe, aber ohne Laufbahnwechsel) ist mit Zustimmung des Bundesministeriums der Finanzen (BMF) möglich.
Die Einstellung erfolgt unbefristet.
- Planung, Beauftragung, Begleitung und Überwachung der Durchführung von Bauaufgaben (einfache Baumaßnahmen und Bauprojekte)
- Teilnahme an Bau-, Objekt- und Liegenschaftsbegehungen sowie an diversen Besprechungen
- Koordination und Steuerung der Bauaufgaben, der Budget-, Termin- und Ressourcenplanung sowie des Risikomanagements
- Übernahme der fertiggestellten Objekte mit der Baubestandsdokumentation und Übergabe an die Nutzer/innen
- Beratung der Nutzer/innen hinsichtlich der Analyse von Optimierungspotential und Ableitung konkreter baulicher Maßnahmen zur Steigerung der Wirtschaftlichkeit, (Energie‑)Effizienz etc.
- Wahrnehmung der Eigentümerininteressen sowie der Bauherrinfunktion
- Zusammenarbeit mit der zuständigen Landesbauverwaltung u. a. Behörden
- Rechnungserfassung und -bearbeitung
- Bauzustandserfassung von Gebäuden, Außenanlagen und Technischen Anlagen
- Aufstellung von Wirtschaftlichkeitsbetrachtungen und Fertigung baufachlicher Stellungnahmen
- Mitwirkung bei der jährlichen Budgetplanung und deren Fortschreibung
- Erfassung aller relevanten Daten und Mittelvergaben in SAP ERP 6.0/RE‑FX sowie anderen IT‑gestützten Fachanwendungen
- Sicherstellung der Durchsetzung von Schadenersatz- sowie Gewährleistungsangelegenheiten im Zusammenhang mit Bauaufgaben
- Entgegennahme und Bearbeitung von Schaden- und Mängelmeldungen der Nutzer/innen
Qualifikation:
- Abgeschlossenes technisches Hochschulstudium (Diplom [FH]/Bachelor) der Fachrichtungen Bauingenieurwesen (Hochbau, konstruktiver Ingenieurbau) oder Architektur (Hochbau) oder vergleichbare Qualifikation in einer der vorgenannten Fachrichtungen
Fachkompetenzen:
- Kenntnisse im öffentlichen Baurecht, der einschlägigen Vorschriften im Bundes- und Landesbau (RBBau, LBauO) und Bauplanungsrecht oder die Bereitschaft, sich diese kurzfristig anzueignen
- Verständnis für bautechnische Zusammenhänge
- Grundlegende betriebswirtschaftliche Kenntnisse wünschenswert
- Ausgeprägte Anwenderkenntnisse der IT‑Standardanwendungen (Microsoft Office) – hier insbesondere vertiefte Kenntnisse in Microsoft Excel – sowie bei der Nutzung des Internets
Weiteres:
- Führerschein der Fahrerlaubnisklasse B sowie die Bereitschaft zum eigenständigen Führen von Dienstkraftfahrzeugen
- Bereitschaft zur Durchführung von teilweise mehrtägigen Dienstreisen sowie zur Teilnahme an ein- und mehrtägigen Fortbildungsveranstaltungen im gesamten Bundesgebiet
- Bereitschaft zur Sicherheitsüberprüfung gem. Sicherheitsüberprüfungsgesetz des Bundes (SÜG) ist erforderlich
- Gründliche und sorgfältige Arbeitsweise bei hoher Zuverlässigkeit
- Gutes Organisationsgeschick, Befähigung zum wirtschaftlichen Denken und Handeln
- Fähigkeit, sich in wechselnde Aufgabenfelder einzuarbeiten
- Gute Auffassungsgabe
- Eigeninitiative und Fähigkeit zum kreativen und konzeptionellen Arbeiten
- Fähigkeit, auch bei erhöhtem Arbeitsaufkommen selbstständig, gründlich und zielorientiert zu arbeiten
- Gute Ausdrucksfähigkeit in Wort und Schrift, ausgeprägte Kommunikationsfähigkeit
- Kunden‑/Adressatenorientiertes Verhalten, ausgeprägtes und zielorientiertes Verhandlungsgeschick
- Fähigkeit zum teamorientierten Handeln, Kritikfähigkeit, Sozialkompetenz
- Gutes Urteilsvermögen, verbunden mit der Fähigkeit, Entscheidungen zu treffen und Verantwortung zu übernehmen
- Eine interessante und abwechslungsreiche Tätigkeit mit allen Vorteilen einer großen öffentlichen Arbeitgeberin
- Vereinbarkeit von Familie und Beruf bei der Arbeitszeitgestaltung
- Möglichkeit der Anmietung einer Wohnung aus dem Bestand der Wohnungsfürsorge des Bundes
- Berufliche Entwicklungsmöglichkeiten sowie umfangreiche Fortbildungsangebote
- Betriebliche Altersversorgung
- Jahressonderzahlung nach den geltenden tariflichen Bestimmungen
- 30 Tage Urlaub
- Kurse zur Gesundheitsförderung sowie Vorsorgemaßnahmen
- Verkehrsgünstige Lage
- Kostenfreie Parkmöglichkeiten
- Zuschuss zum DeutschlandJobTicket (DJT)
- Je nach Bewerberlage kann eine übertarifliche Zulage gezahlt werden
Bauingenieurin / Bauingenieur oder Architektin / Architekt (Baumanagerin / Baumanager) (w/m/d)
Jobbeschreibung
Die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) ist die Immobiliendienstleisterin des Bundes, die die immobilienpolitischen Ziele der Bundesregierung unterstützt und für fast alle Bundesbehörden die notwendigen Flächen und Gebäude zur Verfügung stellt. Dementsprechend sind wir in ganz Deutschland mit über 7.000 Beschäftigten vertreten und kümmern uns um ein sehr breites und buntes Immobilienportfolio sowie die ökologische Nutzung und Pflege von Naturflächen des Bundes. Für diese vielseitigen und verantwortungsvollen Aufgaben suchen wir innovative Köpfe, die nachhaltig denken und handeln.
Unser Geschäftsbereich Facility Management baut, betreibt und bewirtschaftet ein komplexes Portfolio mit spannenden und vielseitigen Objekten – von den Ministerien in Berlin und Bonn, über Bundesgerichte und Forschungseinrichtungen bis zu den Gebäuden des Zolls, der Bundespolizei, der Bundeswehr oder der Bundesanstalt Technisches Hilfswerk (THW). Im Dialog mit unseren Kundinnen und Kunden gestalten wir den Weg zu einem klimaneutralen Immobilienmanagement.
Dafür brauchen wir Sie! Machen Sie mit uns BImA!
Die Direktion Magdeburg sucht am Arbeitsort Halle (Saale) zum 1. März 2025 eine/einen:
Architektin / Architekten (Baumanagerin / Baumanager) (w/m/d)
(Bei Vorliegen der persönlichen Voraussetzungen ist eine Eingruppierung bis Entgeltgruppe 11 TVöD Bund / Besoldungsgruppe A 11 BBesG – Tarifgebiet Ost möglich, Kennung: MDFM2184, Stellen‑ID: 1237929) Die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben darf keine neuen Beamtenverhältnisse begründen. Die Übernahme von auf Lebenszeit verbeamteten Personen (statusgleich oder nächstniedrigere Besoldungsgruppe, aber ohne Laufbahnwechsel) ist mit Zustimmung des Bundesministeriums der Finanzen (BMF) möglich.
Die Einstellung erfolgt unbefristet.
- Planung, Beauftragung, Begleitung und Überwachung der Durchführung von Bauaufgaben (einfache Baumaßnahmen und Bauprojekte)
- Teilnahme an Bau-, Objekt- und Liegenschaftsbegehungen sowie an diversen Besprechungen
- Koordination und Steuerung der Bauaufgaben, der Budget-, Termin- und Ressourcenplanung sowie des Risikomanagements
- Übernahme der fertiggestellten Objekte mit der Baubestandsdokumentation und Übergabe an die Nutzer/innen
- Beratung der Nutzer/innen hinsichtlich der Analyse von Optimierungspotential und Ableitung konkreter baulicher Maßnahmen zur Steigerung der Wirtschaftlichkeit, (Energie‑)Effizienz etc.
- Wahrnehmung der Eigentümerininteressen sowie der Bauherrinfunktion
- Zusammenarbeit mit der zuständigen Landesbauverwaltung u. a. Behörden
- Rechnungserfassung und -bearbeitung
- Bauzustandserfassung von Gebäuden, Außenanlagen und Technischen Anlagen
- Aufstellung von Wirtschaftlichkeitsbetrachtungen und Fertigung baufachlicher Stellungnahmen
- Mitwirkung bei der jährlichen Budgetplanung und deren Fortschreibung
- Erfassung aller relevanten Daten und Mittelvergaben in SAP ERP 6.0/RE‑FX sowie anderen IT‑gestützten Fachanwendungen
- Sicherstellung der Durchsetzung von Schadenersatz- sowie Gewährleistungsangelegenheiten im Zusammenhang mit Bauaufgaben
- Entgegennahme und Bearbeitung von Schaden- und Mängelmeldungen der Nutzer/innen
Qualifikation:
- Abgeschlossenes technisches Hochschulstudium (Diplom [FH]/Bachelor) der Fachrichtungen Bauingenieurwesen (Hochbau, konstruktiver Ingenieurbau) oder Architektur (Hochbau) oder vergleichbare Qualifikation in einer der vorgenannten Fachrichtungen
Fachkompetenzen:
- Kenntnisse im öffentlichen Baurecht, der einschlägigen Vorschriften im Bundes- und Landesbau (RBBau, LBauO) und Bauplanungsrecht oder die Bereitschaft, sich diese kurzfristig anzueignen
- Verständnis für bautechnische Zusammenhänge
- Grundlegende betriebswirtschaftliche Kenntnisse wünschenswert
- Ausgeprägte Anwenderkenntnisse der IT‑Standardanwendungen (Microsoft Office) – hier insbesondere vertiefte Kenntnisse in Microsoft Excel – sowie bei der Nutzung des Internets
Weiteres:
- Führerschein der Fahrerlaubnisklasse B sowie die Bereitschaft zum eigenständigen Führen von Dienstkraftfahrzeugen
- Bereitschaft zur Durchführung von teilweise mehrtägigen Dienstreisen sowie zur Teilnahme an ein- und mehrtägigen Fortbildungsveranstaltungen im gesamten Bundesgebiet
- Bereitschaft zur Sicherheitsüberprüfung gem. Sicherheitsüberprüfungsgesetz des Bundes (SÜG) ist erforderlich
- Gründliche und sorgfältige Arbeitsweise bei hoher Zuverlässigkeit
- Gutes Organisationsgeschick, Befähigung zum wirtschaftlichen Denken und Handeln
- Fähigkeit, sich in wechselnde Aufgabenfelder einzuarbeiten
- Gute Auffassungsgabe
- Eigeninitiative und Fähigkeit zum kreativen und konzeptionellen Arbeiten
- Fähigkeit, auch bei erhöhtem Arbeitsaufkommen selbstständig, gründlich und zielorientiert zu arbeiten
- Gute Ausdrucksfähigkeit in Wort und Schrift, ausgeprägte Kommunikationsfähigkeit
- Kunden‑/Adressatenorientiertes Verhalten, ausgeprägtes und zielorientiertes Verhandlungsgeschick
- Fähigkeit zum teamorientierten Handeln, Kritikfähigkeit, Sozialkompetenz
- Gutes Urteilsvermögen, verbunden mit der Fähigkeit, Entscheidungen zu treffen und Verantwortung zu übernehmen
- Eine interessante und abwechslungsreiche Tätigkeit mit allen Vorteilen einer großen öffentlichen Arbeitgeberin
- Vereinbarkeit von Familie und Beruf bei der Arbeitszeitgestaltung
- Möglichkeit der Anmietung einer Wohnung aus dem Bestand der Wohnungsfürsorge des Bundes
- Berufliche Entwicklungsmöglichkeiten sowie umfangreiche Fortbildungsangebote
- Betriebliche Altersversorgung
- Jahressonderzahlung nach den geltenden tariflichen Bestimmungen
- 30 Tage Urlaub
- Kurse zur Gesundheitsförderung sowie Vorsorgemaßnahmen
- Verkehrsgünstige Lage
- Kostenfreie Parkmöglichkeiten
- Zuschuss zum DeutschlandJobTicket (DJT)
- Je nach Bewerberlage kann eine übertarifliche Zulage gezahlt werden
Sachbearbeiterin / Sachbearbeiter Informationssicherheit (m/w/d)
Das Fernstraßen-Bundesamt (FBA) ist die für die Bundesfernstraßenverwaltung zuständige Bundesoberbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Digitales und Verkehr (BMDV). Das Fernstraßen-Bundesamt (FBA) ist Teil eines 357.582 km² großen Karrierenetzwerks, bestehend aus über 40 Behörden mit rund 24.000 Beschäftigten. Das FBA sucht für die Stabsstelle Informationssicherheit zum nächstmöglichen Zeitpunkt, unbefristet, eine/einen Sachbearbeiterin / Sachbearbeiter Informationssicherheit (m/w/d) ... Weiterlesen ...Jobbeschreibung
Das Fernstraßen-Bundesamt (FBA) ist die für die Bundesfernstraßenverwaltung zuständige Bundesoberbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Digitales und Verkehr (BMDV).
Das Fernstraßen-Bundesamt (FBA) ist Teil eines 357.582 km² großen Karrierenetzwerks, bestehend aus über 40 Behörden mit rund 24.000 Beschäftigten.
Das FBA sucht für die Stabsstelle Informationssicherheit zum nächstmöglichen Zeitpunkt, unbefristet, eine/einen
Sachbearbeiterin / Sachbearbeiter Informationssicherheit (m/w/d)
Der Dienstort ist Leipzig.
Referenzcode der Ausschreibung 20243090_9339
Mit der Reform der Auftragsverwaltung werden die Bundesautobahnen seit dem 01.01.2021 nicht mehr in der Auftragsverwaltung, sondern in der Bundesverwaltung geführt. Mit dem Fernstraßen- Bundesamt (FBA) ist eine neue Bundesoberbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Digitales und Verkehr (BMDV) zum 01.10.2018 errichtet worden, welche im hoheitlichen Bereich der Bundesfernstraßenverwaltung eng mit dem BMDV, der ebenfalls neu gegründeten Autobahn GmbH und mit den Ländern zusammenarbeitet. Das FBA hat seinen Sitz in Leipzig sowie drei Standorte in Bonn, Gießen und Hannover.
Sie erwartet ein vielfältiges und anspruchsvolles Betätigungsfeld in einer neu gegründeten, modernen Verwaltung. Zu Ihren Aufgaben als Sachbearbeiterin / Sachbearbeiter Informationssicherheit (m/w/d) gehören die Unterstützung der Leitung der Stabsstelle Informationssicherheit sowie des Notfallmanagements/ Business Continuity Managements, insbesondere die:
- Kontrolle der Einhaltung der Leitlinie zur Informationssicherheit und zum Notfallmanagement,
- Erstellung von und inhaltliche Zuarbeit zu Konzeptionen im Bereich Informationssicherheit/ Notfallmanagement, einschließlich der regelmäßigen Fortschreibung sowie der Erstellung von Handlungsempfehlungen zur Risikobewältigung,
- Mitwirkung im Informationssicherheitsmanagement des FBA,
- Durchführung von Risikoanalysen, Business Impact Analysen und Übungen sowie Unterstützung der Fachreferate bei deren Durchführung,
- inhaltliche Aufbereitung von Sicherheitsvorfällen und IT-Notfällen für die Ableitung von Maßnahmen, einschließlich der fortlaufenden Berichterstattung,
- organisatorische Begleitung von Audit- und Revisionsmaßnahmen,
- Unterstützung von Schulungsmaßnahmen,
- Mitarbeit in internen und ressortweiten Arbeitsgruppen zur Informationssicherheit.
Das sollten Sie unbedingt mitbringen:
- Sie verfügen über eine abgeschlossene Hochschulausbildung (Bachelor/ FH-Diplom) in einem informationstechnischen Studiengang, vorzugsweise mit Schwerpunkt im Bereich IT Security, Information Security Management, Cyber Security oder vergleichbar,
ODER
- gleichwertige Fähigkeiten und Erfahrungen
[Gleichwertige Fähigkeiten und Erfahrungen liegen in der Regel vor, wenn die/der Bewerbende eine mindestens sechsjährige, einschlägige Berufserfahrung in der Informationssicherheit/ im Notfallmanagement vorweist.] - oder Sie sind Beamtin/Beamter (m/w/d) mit der Befähigung für den gehobenen technischen Verwaltungsdienst in vergleichbarer Fachrichtung.
Beamtinnen und Beamte des mittleren Dienstes, welche über einen der o. g. für den gehobenen technischen Verwaltungsdienst notwendigen Hochschulabschluss verfügen, jedoch noch nicht die Befähigung für diesen besitzen, können bei Erfüllung der Voraussetzungen des § 24 Abs. 1 Bundeslaufbahnverordnung auf diesem Dienstposten für eine Laufbahn des gehobenen technischen Verwaltungsdienstes zugelassen werden.
Das wäre wünschenswert:
Sie verfügen über
- Kenntnisse im Bereich des Informationssicherheitsmanagements sowie des Datenschutzes,
- Kenntnisse im Bereich Business Continuity Managements / Notfallmanagements,
- Kenntnisse und Erfahrungen in der praktischen Umsetzung von Mindeststandards der IT- Sicherheit,
- mindestens dreijährige praktische Erfahrung in der Informationstechnik,
- eine hohe Kommunikations- und Informationsfähigkeit sowie ein ausgeprägtes Darstellungsvermögen,
- die Fähigkeit zur Zusammenarbeit und zum vernetzten Denken,
- Verhandlungs- und Überzeugungsfähigkeit.
Der Dienstposten ist nach Entgeltgruppe 12, Teil III, Abschnitt 24 der Anlage 1 des Tarifvertrags über die Entgeltordnung des Bundes bewertet. Abhängig des Vorliegens der entsprechenden Voraussetzungen aus der Entgeltordnung des Bundes erfolgt die persönliche Eingruppierung bis hin zu dieser Entgeltgruppe.
Bei Vorliegen der persönlichen und haushaltsrechtlichen Voraussetzungen ist eine Verbeamtung möglich.
Beamtinnen und Beamte werden in ihrem bisherigen Amt (max. Besoldungsgruppe A 12) nach einer vorübergehenden Abordnung versetzt.
Unsere Vorzüge als Arbeitgeber:
- Angebote zur Vereinbarkeit von Beruf, Familie und Freizeit durch individuelle Arbeitszeitmodelle sowie Teil- und Gleitzeit,
- Option der mobilen Arbeit von bis zu 50 % der jeweils vereinbarten Arbeitszeit mit moderner technischer Ausstattung,
- Möglichkeit der Verbeamtung,
- kollegiale Arbeitsatmosphäre und Zusammenarbeit in interdisziplinären Teams,
- zielgerichtete Fortbildungen nach individuellem Bedarf,
- Angebot eines Jobtickets mit Arbeitgeberzuschuss,
- Möglichkeit eines Tiefgaragenstellplatzes,
- 30 Tage Erholungsurlaub je Kalenderjahr,
- Jahressonderzahlung für Tarifbeschäftigte,
- betriebliche Altersvorsorge bei der Versorgungsanstalt des Bundes und der Länder (VBL).
Besondere Hinweise:
Der Dienstposten ist grundsätzlich zur Besetzung mit Teilzeitbeschäftigten geeignet.
Bewerbungen von Frauen sind ausdrücklich erwünscht. Bei gleicher Qualifikation werden Frauen nach Maßgabe des § 8 des Bundesgleichstellungsgesetzes bevorzugt berücksichtigt.
Schwerbehinderte Menschen werden bei gleicher fachlicher Eignung bevorzugt eingestellt. Es wird nur ein Mindestmaß an körperlicher Eignung verlangt.
Wir begrüßen die Bewerbung von Menschen aller Nationalitäten. Die Auswahl erfolgt durch eine Kommission.
Für Tarifbeschäftigte des BMDV und seines Geschäftsbereichs werden zur Durchführung eines Leistungsvergleichs vom Personalreferat des FBA Leistungseinschätzungen eingeholt, die sich verfahrensmäßig an den jeweils im Geschäftsbereich geltenden Richtlinien für die beamtenrechtliche Beurteilung orientieren. Die betreffenden Tarifbeschäftigten des BMDV bzw. seines Geschäftsbereichs erklären mit ihrer Bewerbung ihr Einverständnis zur Durchführung dieser Maßnahme.
Sachbearbeiterin / Sachbearbeiter Informationssicherheit (m/w/d)
Jobbeschreibung
Das Fernstraßen-Bundesamt (FBA) ist die für die Bundesfernstraßenverwaltung zuständige Bundesoberbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Digitales und Verkehr (BMDV).
Das Fernstraßen-Bundesamt (FBA) ist Teil eines 357.582 km² großen Karrierenetzwerks, bestehend aus über 40 Behörden mit rund 24.000 Beschäftigten.
Das FBA sucht für die Stabsstelle Informationssicherheit zum nächstmöglichen Zeitpunkt, unbefristet, eine/einen
Sachbearbeiterin / Sachbearbeiter Informationssicherheit (m/w/d)
Der Dienstort ist Leipzig.
Referenzcode der Ausschreibung 20243090_9339
Mit der Reform der Auftragsverwaltung werden die Bundesautobahnen seit dem 01.01.2021 nicht mehr in der Auftragsverwaltung, sondern in der Bundesverwaltung geführt. Mit dem Fernstraßen- Bundesamt (FBA) ist eine neue Bundesoberbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Digitales und Verkehr (BMDV) zum 01.10.2018 errichtet worden, welche im hoheitlichen Bereich der Bundesfernstraßenverwaltung eng mit dem BMDV, der ebenfalls neu gegründeten Autobahn GmbH und mit den Ländern zusammenarbeitet. Das FBA hat seinen Sitz in Leipzig sowie drei Standorte in Bonn, Gießen und Hannover.
Sie erwartet ein vielfältiges und anspruchsvolles Betätigungsfeld in einer neu gegründeten, modernen Verwaltung. Zu Ihren Aufgaben als Sachbearbeiterin / Sachbearbeiter Informationssicherheit (m/w/d) gehören die Unterstützung der Leitung der Stabsstelle Informationssicherheit sowie des Notfallmanagements/ Business Continuity Managements, insbesondere die:
- Kontrolle der Einhaltung der Leitlinie zur Informationssicherheit und zum Notfallmanagement,
- Erstellung von und inhaltliche Zuarbeit zu Konzeptionen im Bereich Informationssicherheit/ Notfallmanagement, einschließlich der regelmäßigen Fortschreibung sowie der Erstellung von Handlungsempfehlungen zur Risikobewältigung,
- Mitwirkung im Informationssicherheitsmanagement des FBA,
- Durchführung von Risikoanalysen, Business Impact Analysen und Übungen sowie Unterstützung der Fachreferate bei deren Durchführung,
- inhaltliche Aufbereitung von Sicherheitsvorfällen und IT-Notfällen für die Ableitung von Maßnahmen, einschließlich der fortlaufenden Berichterstattung,
- organisatorische Begleitung von Audit- und Revisionsmaßnahmen,
- Unterstützung von Schulungsmaßnahmen,
- Mitarbeit in internen und ressortweiten Arbeitsgruppen zur Informationssicherheit.
Das sollten Sie unbedingt mitbringen:
- Sie verfügen über eine abgeschlossene Hochschulausbildung (Bachelor/ FH-Diplom) in einem informationstechnischen Studiengang, vorzugsweise mit Schwerpunkt im Bereich IT Security, Information Security Management, Cyber Security oder vergleichbar,
ODER
- gleichwertige Fähigkeiten und Erfahrungen
[Gleichwertige Fähigkeiten und Erfahrungen liegen in der Regel vor, wenn die/der Bewerbende eine mindestens sechsjährige, einschlägige Berufserfahrung in der Informationssicherheit/ im Notfallmanagement vorweist.] - oder Sie sind Beamtin/Beamter (m/w/d) mit der Befähigung für den gehobenen technischen Verwaltungsdienst in vergleichbarer Fachrichtung.
Beamtinnen und Beamte des mittleren Dienstes, welche über einen der o. g. für den gehobenen technischen Verwaltungsdienst notwendigen Hochschulabschluss verfügen, jedoch noch nicht die Befähigung für diesen besitzen, können bei Erfüllung der Voraussetzungen des § 24 Abs. 1 Bundeslaufbahnverordnung auf diesem Dienstposten für eine Laufbahn des gehobenen technischen Verwaltungsdienstes zugelassen werden.
Das wäre wünschenswert:
Sie verfügen über
- Kenntnisse im Bereich des Informationssicherheitsmanagements sowie des Datenschutzes,
- Kenntnisse im Bereich Business Continuity Managements / Notfallmanagements,
- Kenntnisse und Erfahrungen in der praktischen Umsetzung von Mindeststandards der IT- Sicherheit,
- mindestens dreijährige praktische Erfahrung in der Informationstechnik,
- eine hohe Kommunikations- und Informationsfähigkeit sowie ein ausgeprägtes Darstellungsvermögen,
- die Fähigkeit zur Zusammenarbeit und zum vernetzten Denken,
- Verhandlungs- und Überzeugungsfähigkeit.
Der Dienstposten ist nach Entgeltgruppe 12, Teil III, Abschnitt 24 der Anlage 1 des Tarifvertrags über die Entgeltordnung des Bundes bewertet. Abhängig des Vorliegens der entsprechenden Voraussetzungen aus der Entgeltordnung des Bundes erfolgt die persönliche Eingruppierung bis hin zu dieser Entgeltgruppe.
Bei Vorliegen der persönlichen und haushaltsrechtlichen Voraussetzungen ist eine Verbeamtung möglich.
Beamtinnen und Beamte werden in ihrem bisherigen Amt (max. Besoldungsgruppe A 12) nach einer vorübergehenden Abordnung versetzt.
Unsere Vorzüge als Arbeitgeber:
- Angebote zur Vereinbarkeit von Beruf, Familie und Freizeit durch individuelle Arbeitszeitmodelle sowie Teil- und Gleitzeit,
- Option der mobilen Arbeit von bis zu 50 % der jeweils vereinbarten Arbeitszeit mit moderner technischer Ausstattung,
- Möglichkeit der Verbeamtung,
- kollegiale Arbeitsatmosphäre und Zusammenarbeit in interdisziplinären Teams,
- zielgerichtete Fortbildungen nach individuellem Bedarf,
- Angebot eines Jobtickets mit Arbeitgeberzuschuss,
- Möglichkeit eines Tiefgaragenstellplatzes,
- 30 Tage Erholungsurlaub je Kalenderjahr,
- Jahressonderzahlung für Tarifbeschäftigte,
- betriebliche Altersvorsorge bei der Versorgungsanstalt des Bundes und der Länder (VBL).
Besondere Hinweise:
Der Dienstposten ist grundsätzlich zur Besetzung mit Teilzeitbeschäftigten geeignet.
Bewerbungen von Frauen sind ausdrücklich erwünscht. Bei gleicher Qualifikation werden Frauen nach Maßgabe des § 8 des Bundesgleichstellungsgesetzes bevorzugt berücksichtigt.
Schwerbehinderte Menschen werden bei gleicher fachlicher Eignung bevorzugt eingestellt. Es wird nur ein Mindestmaß an körperlicher Eignung verlangt.
Wir begrüßen die Bewerbung von Menschen aller Nationalitäten. Die Auswahl erfolgt durch eine Kommission.
Für Tarifbeschäftigte des BMDV und seines Geschäftsbereichs werden zur Durchführung eines Leistungsvergleichs vom Personalreferat des FBA Leistungseinschätzungen eingeholt, die sich verfahrensmäßig an den jeweils im Geschäftsbereich geltenden Richtlinien für die beamtenrechtliche Beurteilung orientieren. Die betreffenden Tarifbeschäftigten des BMDV bzw. seines Geschäftsbereichs erklären mit ihrer Bewerbung ihr Einverständnis zur Durchführung dieser Maßnahme.